Eine Lampe ist nicht genug
Das Wohnzimmer ist der Raum, in dem Sie am meisten sind und in dem Sie zu verschiedenen Momenten ganz unterschiedliches Licht möchten: Hell, wenn Sie aufräumen oder Gäste haben, sanft, wenn Sie am Abend auf dem Sofa sitzen. Das gelingt nicht mit nur einer Deckenleuchte. Das Geheimnis eines schönen Wohnzimmers ist geschichtetes Licht: Mehrere Leuchtmittel, die Sie getrennt schalten können, sodass Sie die Atmosphäre an den Moment anpassen.
Die Schichten im Überblick
- Hängelampen für das Wohnzimmer: als Blickfang über dem Couchtisch oder der Sitzecke.
- Hängelampen für den Esstisch: stimmungsvolles Licht über dem Tisch.
- Stehlampen für das Wohnzimmer: Leselicht neben dem Sofa oder in einer Ecke.
Ergänzen Sie das mit Wandlampen für Atmosphäre auf Augenhöhe, einer Tischlampe auf der Kommode oder Spots, um ein Gemälde oder Bücherregal anzustrahlen.
So gehen Sie es an
Beginnen Sie mit den Stellen, an denen Sie etwas erledigen: dem Esstisch, dem Lesesessel, dem Sofa. Sorgen Sie dort für einen eigenen Lichtpunkt. Füllen Sie danach die dunklen Ecken mit einer Stehlampe oder Tischlampe, denn gerade eine leere, dunkle Ecke macht einen Raum ungemütlich. Zuletzt prüfen Sie, ob Sie noch einen Akzent möchten: eine Wandlampe bei einem Gemälde oder eine Lampe auf einem Bücherregal. Sorgen Sie dafür, dass Sie die Lampen getrennt schalten können, dann haben Sie erst wirklich die Wahl.
Licht und Atmosphäre
Wählen Sie für das Wohnzimmer warmweißes Licht (um 2700K): Das gibt eine gemütliche, entspannte Atmosphäre. Dimmbares Licht ist hier vielleicht die beste Investition, die Sie machen können, denn keine einzige Stufe passt zu jedem Moment. Das geht mit einem Dimmer oder einfacher mit einem 3-stufig dimmbaren Leuchtmittel, das Sie über den normalen Schalter bedienen.