Nie aufladen, nie einschalten
Eine Solar-Tischlampe regelt alles selbst: Tagsüber lädt das Panel auf, und dank des eingebauten Lichtsensors schaltet die Lampe automatisch ein, sobald es dunkel wird. Sie müssen nie daran denken, kein Kabel suchen und keinen Knopf betätigen. Das macht sie ideal auf einem Gartentisch, Mäuerchen oder einer Fensterbank, wo sie einfach stehen bleiben darf.
Lassen Sie sie stehen, wo die Sonne hinkommt
Hier liegt gleich die Abwägung. Die Leuchtdauer hängt davon ab, wie viel Sonne das Panel tagsüber aufgefangen hat, die Lampe muss also in der Sonne stehen. Bei einer Tischlampe ist das schwieriger als bei einer Gartenlampe: Ihr Tisch steht oft unter einem Sonnenschirm oder einer Überdachung. Funktioniert das nicht, dann ist eine aufladbare Tischlampe praktischer: Diese laden Sie auf, wann es Ihnen passt.
Atmosphäre, kein Leselicht
Solar-Tischlampen geben in der Regel sanftes, stimmungsvolles Licht: Genau genug, um Ihren Tisch gemütlich zu machen, nicht genug, um zu lesen. Das ist kein Mangel, sondern Absicht. Möchten Sie mehr Helligkeit, dann werfen Sie einen Blick auf die netzbetriebenen Modelle.
Gut zu wissen
Bei einer Solar-Lampe ist die LED bereits eingebaut, sodass Sie selbst kein Leuchtmittel wählen müssen. Im Winter leuchtet die Lampe kürzer als im Sommer: Das liegt in der Natur des Systems. Achten Sie auf die angegebene Schutzart (IP-Wert) in den Produktdaten. Mehr Solar finden Sie bei unserer Solar-Beleuchtung.