Licht zum Arbeiten
Beleuchtung im Büro verlangt andere Entscheidungen als zu Hause. Wo es zu Hause vor allem um Atmosphäre geht, zählt hier vor allem, dass Menschen gut und komfortabel arbeiten können, acht Stunden am Tag. Das bedeutet ausreichende Helligkeit, gleichmäßige Verteilung und so wenig Blendung wie möglich. Schlechte Bürobeleuchtung merken Sie nicht sofort, aber am Ende des Tages: Müde Augen und Konzentrationsverlust.
Was verwenden Sie wofür?
- LED-Panels: gleichmäßiges Grundlicht, ideal in einer Rasterdecke.
- Einbaustrahler: sauber verbaut, für gerichtetes Licht.
- Schienenbeleuchtung: flexibel: Sie verschieben die Spots, wenn sich die Aufteilung ändert.
- Notbeleuchtung: bleibt bei Stromausfall an.
Achten Sie auf Blendung
Wenn Menschen längere Zeit an einem Bildschirm sitzen, ist der UGR-Wert wichtig: Dieser sagt etwas über die Blendung aus. Ein niedriger Wert bedeutet weniger Störung. Achten Sie auch auf Reflexionen im Bildschirm: Licht direkt über oder hinter einem Bildschirm funktioniert schlechter als Licht, das von der Seite kommt. Für ein Sprechzimmer oder einen Besprechungsraum darf das Licht etwas sanfter und wärmer sein.
Lichtfarbe und Energie
Für eine Arbeitsumgebung ist 4000K üblich: Neutrales, helles Licht, das Sie wach hält. Warmweiß passt besser in einen Empfangsraum oder eine Teeküche. Da Bürobeleuchtung den ganzen Arbeitstag brennt, zählt der Energieverbrauch direkt in den Kosten: LED verbraucht erheblich weniger und hält jahrelang. Werfen Sie auch einen Blick auf unsere Kategorie Gewerbliche Beleuchtung.