Licht, wo kein Stromanschluss liegt
An Ihrer Fassade gibt es meist einen Anschluss, aber an Ihrem Schuppen, Zaun, Ihrer Gartenmauer oder Ihrem Carport selten. Dort ist eine Solar-Wandleuchte die logische Lösung: Sie schrauben sie an, und das war’s. Kein Kabel durch den Garten, kein Graben, kein Elektriker. Dank des eingebauten Lichtsensors schaltet sie automatisch ein, sobald es dunkel wird.
Oft mit Bewegungssensor
Viele Solar-Wandleuchten haben neben dem Lichtsensor auch einen Bewegungssensor: Die Lampen leuchten sanft und scheinen heller, sobald Sie sich nähern. Das schont den Akku und gibt genau dann Licht, wenn Sie es benötigen. Bei einem Schuppen oder Hintereingang ist das doppelt praktisch: Sie sehen, wo Sie gehen, und es fällt auf, wenn nachts jemand herumläuft.
Achten Sie auf den Standort des Panels
Die Leuchtdauer hängt davon ab, wie viel Sonne das Panel tagsüber aufgefangen hat. Bei einer Wandleuchte ist das schwieriger als bei einer Gartenlampe: Eine Nordwand bekommt kaum Sonne. Einige Modelle haben daher ein separates Panel an einem Kabel, sodass Sie die Leuchte in den Schatten hängen und das Panel in die Sonne. Werfen Sie dafür einen Blick in die Produktdaten.
Solar oder Netzstrom?
Solar ist ideal dort, wo kein Strom liegt. Gibt es einen Anschluss, zum Beispiel neben Ihrer Haustür, dann ist ein netzbetriebenes Modell stärker und zuverlässiger, auch im Dezember. Werfen Sie dafür einen Blick auf unsere Außenwandleuchten oder die Ausführungen mit Sensor.