Was ist Aufbau?
Bei einer Aufbau-Außenwandleuchte befestigen Sie die Halterung auf der Wand statt darin. Das ist bei Weitem die am häufigsten gewählte und praktischste Weise: Sie bohren ein paar Löcher, schließen die Leuchte an und fertig. Sie müssen nicht in Ihre Fassade stemmen oder fräsen, was bei Backstein oder einer gedämmten, zweischaligen Wand ohnehin längst nicht immer möglich ist.
Die Leuchte darf gesehen werden
Da die Halterung sichtbar bleibt, wird die Leuchte Teil Ihrer Fassade. Das ist bei Aufbau gerade der Punkt: Sie wählen die Lampe sowohl wegen ihrer Ausstrahlung als auch wegen ihres Lichts. Denken Sie an eine klassische Laterne neben der Haustür, ein schlichtes modernes Modell, das zwei Lichtkegel an die Wand zeichnet, oder eine ländliche Ausführung bei einem Bauernhof.
Auf welcher Höhe?
Neben der Haustür hängen Sie die Leuchte meist auf etwa Augenhöhe bis etwas darüber, sodass das Licht auf Ihr Schloss und Ihren Schlüssel fällt und nicht in Ihre Augen. Hängen Sie mehrere Leuchten entlang einer Fassade, dann halten Sie gleiche Höhen und Abstände ein: Diese Regelmäßigkeit macht den Effekt. Markieren Sie die Positionen zuerst, bevor Sie bohren.
Worauf achten Sie?
Achten Sie auf die angegebene Schutzart (IP-Wert), der angibt, wie gut eine Leuchte gegen Regen und Feuchtigkeit geschützt ist. Möchten Sie gerade, dass die Leuchte nicht hervorsteht, zum Beispiel entlang eines schmalen Wegs oder in einer Gartenmauer, dann werfen Sie einen Blick auf die Einbau-Wandleuchten. Lassen Sie einen festen Außenanschluss gemäß den geltenden Vorschriften ausführen; ziehen Sie im Zweifel einen Fachmann hinzu.