Arbeiten und Wohnen
Ein Arbeitszimmer zu Hause ist ein doppelter Raum: Tagsüber müssen Sie dort konzentriert arbeiten können, am Abend ist es einfach ein Raum in Ihrem Haus. Das verlangt Beleuchtung, die beides kann. Nur eine helle Schreibtischlampe macht den Raum am Abend ungemütlich; nur Stimmungslicht macht das Arbeiten ermüdend. Die Lösung ist eine Kombination, die Sie getrennt schalten.
Was benötigen Sie?
- Schreibtischlampe: gerichtetes Licht auf Ihrem Arbeitsplatz.
- Deckenleuchte: Grundbeleuchtung für den ganzen Raum.
- Stehlampe: Stimmungslicht für den Feierabend.
- Spots: um ein Bücherregal oder eine Wand anzustrahlen.
Schatten und Reflexion vermeiden
Stellen Sie Ihre Schreibtischlampe auf die Seite der nicht-schreibenden Hand, dann wirft sie keinen Schatten über Ihre Arbeit. Achten Sie auch auf Ihren Bildschirm: Eine Lampe direkt hinter oder über Ihrem Bildschirm gibt Reflexionen, Licht von der Seite nicht. Steht Ihr Schreibtisch an einem Fenster, dann berücksichtigen Sie das Tageslicht: Morgens benötigen Sie vielleicht nichts, nachmittags schon.
Lichtfarbe macht einen Unterschied
Zum Arbeiten ist weißes Licht angenehmer als warmweiß: Es hält Sie konzentrierter und gibt bessere Sicht auf Details. Aber am Abend möchten Sie das gerade nicht. Ein 3-stufig dimmbares Leuchtmittel oder eine Lampe mit einstellbarer Lichtfarbe löst das: Tagsüber voll und hell, am Abend sanft und warm.