Anstrahlen ohne Grabarbeiten
Ein Bodenstrahler gehört meist hinten in den Garten, an einen Baum oder ein Beet, und das ist genau dort, wo kein Strom liegt. Bei einem Solar-Strahler ist das auch nicht nötig: Sie drücken ihn in den Boden, richten ihn nach oben, und dank des eingebauten Lichtsensors geht er von selbst an, wenn es dunkel wird. Kein Graben, kein Erdkabel, kein Elektriker.
Ideal zum Ausprobieren
Anstrahlen ist eine Sache des Ausprobierens: Welcher Baum funktioniert, aus welchem Winkel und wie weit vom Stamm? Da kein Kabel daran befestigt ist, versetzen Sie einen Solar-Strahler ebenso leicht, wie Sie ihn aufstellen. So entdecken Sie, was schön ist, bevor Sie etwas endgültig anlegen. Gefällt es Ihnen und möchten Sie mehr Kraft, dann können Sie immer noch auf einen netzbetriebenen Bodenstrahler umsteigen.
Achten Sie auf die Sonne und den Schatten
Hier liegt die bekannte Herausforderung bei Solar-Bodenstrahlern: Sie möchten den Strahler unter einem Baum, aber das Panel benötigt Sonne. Einige Modelle haben daher ein separates Panel an einem Kabel, sodass Sie den Strahler in den Schatten stellen und das Panel daneben in die Sonne. Werfen Sie dafür einen Blick in die Produktdaten. Berücksichtigen Sie auch, dass ein Baum im Sommer mehr Schatten gibt als im Frühjahr.
Atmosphäre, kein Scheinwerfer
Ein Solar-Bodenstrahler strahlt schön einen Strauch, eine Pflanze oder ein kleines Objekt an. Für einen ausgewachsenen Baum oder eine ganze Fassade ist die Helligkeit meist zu begrenzt: Dann benötigen Sie Netzstrom. Die Leuchtdauer hängt davon ab, wie viel Sonne das Panel aufgefangen hat, und im Winter leuchtet der Strahler kürzer. Mehr Solar finden Sie bei der Solar-Beleuchtung.