In einer Bewegung fertig
Netzbeleuchtung ist ein Raster aus Lampen in festem Abstand. Sie legen das Netz einfach über eine Hecke, einen Strauch oder eine Buchsbaumkugel und es sitzt sofort. Wo Sie mit einer Cluster-Lichterkette eine Viertelstunde wickeln, sind Sie mit einem Netz in einer Minute fertig. Und das Ergebnis ist gleichmäßig, weil die Abstände festgelegt sind.
Wo verwenden Sie Netzbeleuchtung?
Über einer Hecke, einem geschnittenen Strauch, einer Buchsbaumkugel oder einer Koniferenhecke. Auch an einer Fassade, einem Zaun oder einer Pergola wirkt ein Netz schön als Lichtfläche. Messen Sie die Abmessungen dessen, was Sie bedecken möchten, und vergleichen Sie diese mit der Größe des Netzes: Netze dehnen sich nicht, ein Netz, das zu klein ist, bleibt also zu klein.
Netz oder Cluster?
Ein Netz ist gleichmäßig und schnell, funktioniert aber nur auf einer Fläche oder einer kompakten Form. Ein Cluster ist flexibel und Sie können es um alles winden, kostet aber mehr Zeit. Für eine Hecke oder Kugel ist ein Netz die logische Wahl; für einen Baum mit Ästen kommen Sie mit einem Cluster weiter. Beide gehören zur erweiterbaren Weihnachtsbeleuchtung.
Worauf achten Sie?
Achten Sie auf die angegebene Schutzart (IP-Wert). Legen Sie das Netz locker über die Bepflanzung und ziehen Sie es nicht straff: Äste bewegen sich im Wind, und ein straffes Netz scheuert. Nehmen Sie das Netz nach Weihnachten wieder weg, bevor der Strauch im Frühjahr zu wachsen beginnt, sonst wächst er hindurch und Sie bekommen die Netzbeleuchtung nicht mehr ab.