Die Leuchte tritt zurück, das Licht bleibt
Weiß ist die unauffälligste Wahl für eine Außenwandleuchte. Haben Sie eine weiße oder hell verputzte Fassade, dann geht die Leuchte tagsüber fast darin auf und am Abend bleibt nur der Lichteffekt übrig. Das ist genau das, was Sie möchten, wenn Ihre Fassade selbst schon schön ist oder wenn Sie mehrere Leuchten anbringen, ohne dass es unruhig wird.
Zu welcher Fassade passt es?
Weiß kommt am besten bei einer verputzten, weißen oder hellen Fassade und bei moderner oder mediterraner Architektur zur Geltung. An einer dunklen Backsteinfassade fällt eine weiße Leuchte hingegen stark auf: Das kann bewusst ein Akzent sein, aber behalten Sie es im Hinterkopf. Möchten Sie den umgekehrten Effekt, dann werfen Sie einen Blick auf die schwarzen Wandleuchten oder Wandleuchten in Anthrazit.
Der Lichteffekt an Ihrer Wand
Gerade bei einer weißen Leuchte an einer hellen Fassade wird der Lichteffekt zum Bild. Ein Modell, das sowohl nach oben als auch nach unten scheint, zeichnet zwei Lichtkegel an Ihre Wand: Auf Putz kommt das wunderbar zur Geltung. Ein Modell, das nur nach unten scheint, beleuchtet gerichtet Ihren Weg oder Ihre Tür. Wählen Sie warmweißes Licht für einen einladenden Eingang.
Worauf müssen Sie achten?
Achten Sie auf die angegebene Schutzwart (IP-Wert) im Verhältnis zur Stelle. Berücksichtigen Sie auch, dass eine weiße Leuchte sichtbarer verschmutzt als eine dunkle: An einer Nordfassade oder unter einem Baum braucht sie etwas häufiger ein Tuch. Viele Modelle sind für ein E27- oder GU10-Leuchtmittel geeignet.