Auspacken und einstecken
Nicht erweiterbare Weihnachtsbeleuchtung ist genau das, was der Name sagt: eine Kette mit eigenem Stecker. Sie müssen nichts über Startpunkte, Verbinder oder maximale Anzahlen aussuchen. Auspacken, aufhängen, einstecken und fertig. Für einen Weihnachtsbaum, ein Fenster oder einen Strauch ist das oft die einfachste und günstigste Wahl.
Wann wird es unpraktisch?
Sobald Sie mehr möchten. Drei Ketten bedeuten drei Stecker, also eine Steckdosenleiste, und die muss dann auch noch für draußen geeignet sein. Und möchten Sie alles gleichzeitig ein- oder ausschalten, dann müssen Sie das pro Kette regeln. Vermuten Sie, dass Sie nächstes Jahr erweitern möchten, dann ist erweiterbare Weihnachtsbeleuchtung auf Dauer deutlich angenehmer.
Denken Sie an Strom
Verwenden Sie mehrere Ketten, dann addieren Sie die Leistung und prüfen Sie, ob Ihre Steckdosenleiste das bewältigt. Verwenden Sie draußen nur Verlängerungskabel und Steckdosenleisten, die dafür geeignet sind, und legen Sie sie nicht auf den Boden, wo Wasser stehen bleibt. Ein Kabel durch einen Türspalt ist keine gute Lösung: Werfen Sie lieber einen Blick auf die Außensteckdosen.
Worauf müssen Sie achten?
Achten Sie auf die angegebene Schutzart (IP-Wert): Beleuchtung an Ihrer Fassade oder im Garten hängt wochenlang im Regen. Ein Zeitschalter sorgt dafür, dass Ihre Beleuchtung nicht die ganze Nacht brennt, und erspart Ihnen das manuelle Ein- und Ausschalten. Befestigungsmaterial finden Sie beim Zubehör.